TAMMOX IST UMGEZOGEN / AUS TAMMOX WURDE "TAMMOX-II"

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Mittwoch, 23. September 2009

Theorien.

Etwas naserümpfend war der Tenor schon, als die Politkommentatoren ihre Bleistifte gezückt hatten und sich zu Steinbrücks „Doofmann“-Theorie ausließen.
Darf ein Minister sich überhaupt so frech äußern?

Laut Steinbrück ist nämlich der Politiker ein Doofmann, der den Wählern reinen Wein einschenkt.
Für Wahrheiten würde man abgestraft, während die Lügenbolde, die wolkig das Blaue vom Himmel versprächen mit guten Wahlergebnissen belohnt würden.

Zugegeben; es klingt ein wenig schal, was uns da eines der wichtigsten Mitglieder unserer Regierung erklärt. Der Finanzminister ist allerdings ein Fuchs, da er gekonnt vermied für einen Wählerbeschimpfer gehalten zu werden, indem er den dialektischen Dreh fand sich selbst mit dem Doofmann-Etikett in Verbindung zu bringen.
Wie nett.
Seit Jahren mache ich dieselbe Beobachtung - schließlich hat Steinbrück zweifellos Recht.
Üblicherweise sprechen Politiker aber nicht darüber, oder verdrehen die Tatsache um 180°, indem sie in jedem zweiten Satz betonen, wie intelligent der Wähler sei.

Ich nenne „den Wähler“ stattdessen Urnenpöbel.


Die wählende Masse ist nämlich der „Doofmann“ und klebt sich bei jeder Wahl erneut begeistert den Doofmann-Aufkleber an die Stirn. Sie tut das, indem sie die wolkig-vagen Kandidaten favorisiert, die ihr nur die angenehmen Dinge honigsüß verpackt um den Bart schmieren.

In den letzten Wochen hört man nun vermehrt die publizistischen Klagen über den seichten und inhaltsleeren Wahlkampf.
In der Tat erreicht die Performance der Parteien diesmal einen neuen Tiefpunkt.

Offensichtlich halten die Strategen in den Parteizentralen die Wähler für so dermaßen verdummt, daß sie sich nicht trauen ihnen die kleinsten konkreten Häppchen zu reichen.

Ein hübsches Beispiel für eine Abrechnung mit den vakuumösen Wattebäuschen, die die Parteien auf den Bürger loslassen, gab es gestern in der Sendung Frontal-21.

Hier ist das entsprechende Video.

Tatsächlich sind die heraus gepickten Slogans so zweckfrei, daß noch nicht mal Bundestagsabgeordnete in der Lage sind sie den richtigen Parteien zuzuordnen.

Auf dem Weg durch die Stadt begegnete mir heute immer wieder eine Riesenmerkel, die von gigantischen Plakaten hinab verkündete:
„Wir haben die Kraft! Für ein neues Miteinander!“
Gratulation.
Den Subtext der Kanzlerbotschaft verstehe ich so:
„Ihr elenden Hohlköpfe. Euch füttere ich mit schaumiger Scheiße und dann wählt Ihr mich schon. Jede Aussage, die über „1 + 2 = 3“ hinaus geht, würdet Ihr Plattbirnen ohnehin nicht verstehen!“

Für die journalistenische Zunft halten die Wahlprogramme dann noch ein paar verschachtelte Formulierungskatastrophen bereit:

„Deutschland braucht neue Gemeinsamkeit.“
„Wer Vollzeit arbeitet, soll in der Regel von seinem Einkommen leben können.“
„Leitungskorridore von Schwerpunkten der Kraftwirtschaft zu möglichen Speicherstandorten sind planerisch frühzeitig vor konkurrierenden Einflüssen, die die Nutzung wesentlich erschweren oder gar unmöglich machen, zu sichern.“
„Mobilität und Heizen darf kein Luxusgut sein.“
„Wir sind für klare Leitplanken zur nachhaltigen natur- und umweltschonenden Produktion.“
„Wir brauchen eine ökologisch-technische Effizienzrevolution, eingebettet in alternative Lebensstile.“
„Wir verfolgen weiterhin konsequent das Ziel, Frieden zu schaffen mit immer weniger Waffen.“

Tja, von welcher Partei stammt nun was?
(Die Antworten finden sich in dem genannten Frontal-21-Video, bzw dem Manuskript)

Empörend, was sich die Parteien da für eine Performance leisten. Ich möchte jetzt auch kräftig in die Schreibtischplatte beißen.

Ohne ausführliche Ursachenforschung für das Desinteresse des Urnenpöbels zu betreiben; aber zur Entschuldigung für die wahlkrampfenden Parteien sei gesagt, daß ihre Methode offenbar erfolgreich ist.

Die Wähler sind scheinbar tatsächlich so komplett unterbelichtet, daß sie mit großen Abstand die beiden vagesten Nichtssager zu ihren Politlieblingen erklären:

Im neuesten SPIEGEL liegen auf Platz 1 und 2 der Sympathieliste Merkel (76%) und zu Guttenberg (70%)

Der fränkische Baron ist in der Tat ein Lehrbeispiel für den modernen homo politicus, der sich ganz ohne Inhalt und ohne Initiative an die Spitze der Charts katapultiert.



Stefan Braun schreibt heute in der SZ: “Der Stimmungsmacher. Karl-Theodor zu Guttenberg hat die Charts der Politik erobert - auch ohne konkrete Erfolge“

Er tut nichts.
Das aber mit vollem Einsatz.

Rutscht doch mal etwas durch, daß er etwa von Linklater das marktradikale Leipziger CDU-Parteiprogramm noch mal aufschreiben läßt, oder neue Reaktortypen erforschen lassen will, wird das sofort wieder kassiert und wortreich erklärt, daß das alles nicht so gemeint sei.

Sogar die marktgläubigen Brüder im Geiste sind genervt:
"Wir müssen deutlicher machen, dass Guttenberg in der Sache bisher nichts geleistet hat", sagte Präsidiumsmitglied Sabine Leutheusser-Schnarrenberger am Dienstag der Süddeutschen Zeitung. Generalsekretär Dirk Niebel nannte Guttenberg einen "Bundeswahlkampfminister", der zwar manchmal Richtiges verkünde, in der Sache aber nichts bewirke.

Wozu auch?

Der Baron sieht dafür gut aus:
Für die meisten Frauen in Deutschland ist Guttenberg der "Sexiest Man in Politics". Das zumindest ergab eine repräsentative Umfrage des Hamburger Gewis-Instituts für die Zeitschrift Laviva.

Mit den immer gleichen vollkommen sinnentleerten Phrasen die Bierzelte zum Kochen bringen - das kann Guttenberg. Diese Auftritte laufen immer gleich, so fehlt niemals die Szene, in der er jung-dynamisch auf einen Biertisch springt und sich unter großem Gejohle so seinen Weg durch die rotnasig-jubilierenden Massen bahnt.
Für die schunkelnden Geronten ist schon die damit demonstrierte Sportlichkeit ausreichender Grund für immer Guttenberg-Fan zu sein.

Nun mag der ein oder andere Zweifler einwenden, daß Politik nicht nur aus solchen PR-Auftritten bestünde.

Das ist schon richtig - gerade im Bereich Wirtschaftspolitik soll es das ein odere andere Problemchen geben, mit dem sich ein Minister eigentlich beschäftigen könnte.

Dafür hat der CSU-Star aber auch eine beeindruckende Taktik gefunden:
Er schwänzt!
Stehen unangenehme Sitzungen an, bei denen es um konkrete Planungen geht, ist Guttenberg immer zufällig gerade unpässlich.

Dazu berichtete Thorsten Denkler gestern:

Er wäre ja gekommen, gerne sogar, halt nur nicht so lang und doch auch recht früh. Um acht Uhr an diesem Dienstagmorgen hätte Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ein halbes Stündchen erübrigen können, um den Parlamentariern im Wirtschaftsausschuss des Bundestages drängende Fragen zu Opel, Magna und GM zu beantworten. Das war vor allem der Opposition zu wenig, die die Sondersitzung des Ausschusses beantragt hatte. Es geht um 4,5 Milliarden Euro, die der Bund für die Rettung Opels bereitstellt. Und es geht um Tausende Arbeitsplätze.
Nach jüngsten Medienberichten sollen europaweit 11.000 Stellen wegfallen. Betroffen werden vor allem die Standorte Bochum und Rüsselheim sein. Statt Fragen zu beantworten, besucht MInister Guttenberg lieber eine Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer in Heilbronn. Guttenberg "kneift", moniert der Grünen-Politiker Alexander Bonde kurz vor Beginn der Sitzung. Das sei "nah an der Missachtung des Parlamentes".

Bei der elenden Opel-causa, die Milliardeninvestitionen verursacht und Myriaden Arbeitsplätze betrifft, gibt es einfach zu viele offene Fragen.
Da taucht der Minister lieber ab. Schwänzen hat Methode bei dem Kabinettstar:

Aber Wirtschaftsminister Guttenberg hat in jüngster Zeit schon ganz andere sitzengelassen. Am Montagmorgen fehlt er, als die CSU-Spitze ihr 100-Tage-Sofortprogramm für die Zeit nach der Bundestagswahl vorstellt. Ein dringender Arzttermin sei dazwischengekommen, hieß es. Dabei machte der Wirtschaftsminister am Vorabend in der ARD-Talksendung "Anne Will" noch einen recht fitten Eindruck. Später, nach der Show, soll er noch genüsslich am Wein genippt haben, meldet die Financial Times Deutschland. Und am Montagnachmittag sei er schon wieder Bier trinkend in einem Festzelt gesichtet worden.

Wer ist nun also der Doofmann?

Der homo politicus, der sich nicht die Hände schmutzig macht, oder der homo Wählericus, der dieses Verhalten mit Jubelarien und über 70% Zustimmungsrate quittiert?

Ein anderes Beispiel ist der andere Polit-Baron, Baron Münchhausen alias Guido Westerwelle, der alle drei Minuten mit seiner bekannt schrillen Stimme Steuersenkungen verspricht.

Das ist natürlich vollkommener Unsinn.
Für die FDP-Versprechen müßte es plötzlich ein Wirtschaftswachstum von mindestens 9% in Deutschland geben.
Soviel wie noch nie und das in der Megakrise.

Der Wirtschaftsweise Wolfgang Wiegard nennt die Steuersenkungspläne „völlig illusorisch“.

Im Gegenteil, alle Experten erwarten, daß JEDE nächste Bundesregierung ob der nie dagewesenen Haushaltslöcher Steuern erhöhen muß.

Claus Hulverscheidt dazu:
Einigkeit und recht viel Steuern: Steuererhöhungen nach der Wahl!
Höhere Mehrwertsteuer? Aufschlag auf die Grundsteuer? Einführung einer Pkw-Maut? Alles ist denkbar - sagen Ökonomen.
Die Bundesbürger müssen sich nach Ansicht führender Ökonomen in den nächsten Jahren statt auf Steuersenkungen auf deutlich höhere Belastungen einstellen. Anders werde sich das gigantische Loch im Staatshaushalt nicht schließen lassen, sagten die Wissenschaftler, unter ihnen Regierungsberater Clemens Fuest, am Dienstag übereinstimmend.


SPD-Politiker sprechen dies auch durchaus ehrlich an
.

Konsequenz: Allgemein wird ein noch nie dagewesener Einbruch beim SPD-Wahlergebnis erwartet, während der größte Wählerverarscher Westerwelle so gut da steht wie noch nie.

Wer ist nun also der Doofmann?

Für die NICHT-Doofen, hier noch mal meine Wahlempfehlung pro rot oder grün.

Kommentare:

Reinhardt hat gesagt…

Prima Sache das.
Schon Einstein wusste um die Unendlichkeit menschlicher Dummheit.

Wenn man einzelne Presseerzeugnisse
dieser tage durchgeht, könnte man doch den Eindruck gewinnen, dass der Pomaden-Prinz und Blaublut-Kasper zu Guttenberg und die Worthülsenfrucht aus der Uckermark so langsam mal enttarnt werden.

Und das die Sympathiewerte der Nebelkerzenschleuder Merkel und ihres Wurmfortsatzes dem Heißluftgenerator Guttenberg zum Wahlsieg verhelfen halte ich fast für möglich.
"Ja" denkt sich da der Urnenpöbel "die Zwei find ich gut. Die gehörn zur CDU und CSU, keine Ahnung wofür die Parteien stehen aber wenn die Zwei da dabei sind dann müssen die richtig sein".

Mit vollem Einsatz nichts zu tun, ist für jemanden der von Beruf "Reich" ist aber auch schon eine super Leistung. Außerdem ist die Opel-Geschichte für Merkel und Guttenberg vom Tisch.
Die Ex-Stasi Tante verbucht das für sich als Erfolg und die Opelarbeiter sind wohl leichtgläubig genug sie zu wählen.

Das der Wahlkampf seicht ist halte ich noch für Untertrieben.
Würden nicht überall diese mit Allgemeinplätzen beschmierten Plakate mit den leeren Gesichtern hängen, könnte man glauben das es gar keine Wahl gäbe.

Und unser Peer ist ja nicht der Erste der das eine sagt und das andere meint:

Der Wähler ist Intelligent.
Die Nebeneinkünfte der MDB´s sind transparent.
Der Finanzmarkt wird reguliert.
Die Mehrwertsteuer wird nicht erhöt.

Ja ne is klar (mit dem Auge zwinker).

Nun bleibt noch der Westerwelle.
Kann man über dieses Vaselineröllchen der Großkapitalisten noch irgendetwas sagen was nicht schon gesagt wurde?
Naja wenn er noch mehr von seiner wiederlichen Politschmiere in die Medienlandschaft spritzt, kann der Doofmann mit dem Wahlzettel in der Hand im gleich in den Allerwertesten rutschen. Da lacht er der Guido.

Aufwiederlesen.

Oberclown hat gesagt…

"Der Finanzmarkt wird reguliert."
Der ist immer wieder ein Brüller.

Ich könnte mich kringeln vor Lachen. Weil auch, wenn kaum jemand den Vertrag von Lissabon gelesen hat ich habe das mal überflogen. Und Finanzmarkt regulieren wird durch diesen Vertrag verboten. Dass uns die Politiker trotzdem immer wieder davon erzählen heißt, dass sie uns entweder für blöd halten, oder aber das Ding größtenteils selbst nicht gelesen haben.

Ich frage mich gerade welche der beiden Varianten (die Politiker halten uns für sachlich inkompetent, oder sind es selbst) ich weniger deprimierend finde.


Im Übrigen kann man doch kaum von Karl Theodor von und zu Schleimspur erwarten, dass er nachdem er abends bei Will war seine Arbeit macht. Wenn man so lange wach war muss man noch schlafen und bis man morgens dieses dahin geschleimte schmierige und kantenlose Aussehen hinkriegt, das dauert doch bestimmt Stunden. Und da muss man Prioritäten setzen. Weil seine Arbeit machen wirkt nicht machterhaltend schleimig aussehen schon.

Falls das jemand zynisch findet, dann hat er recht, aber das wird sich geben, da durch immer schlimmere Bildungspolitik die Deppenzahl hierzulande immer weiter steigen wird. Da findet das dann niemand zynisch da reichts dann nurnoch zum gröhlen und jubeln.

TAMMOX hat gesagt…

Hi Reinhardt!

Was mich immer noch total verblüfft:
Daß Guttenberg überhaupt Wirtschaftsminister wurde, lag angeblich ja an seinen tollen Erfahrungen in seiner Familienfirma.
Daß war allerdings eine komplette Ente. Da wurde einfach ein Name verwechselt. Die Guttenberg-Baufirma heißt nur rein zufällig so - hat aber absolut NICHTS mit dem CSU KT zu G. zu tun.
Der Drecksack hat aber nicht mal dementiert, weil es seinem Image so gut anstand aus einer mittelständischen Familienfirma zu kommen.
Ist aber alles gelogen und wurde auch längst aufgedeckt. Es hat nur keiner in der Presse darauf reagiert.
http://www.youtube.com/watch?v=Sb4Qkg0ihlM
Offenbar trauen sich die einfach nicht.

Anbei noch dieses schicke Video, bei dem KT zu G. gefragt wird, WAS er denn schon geleistet habe in seinem ob. Ihm selbst fällt dazu ebenso wenig ein, wie den Hongos, die ihn bejubeln.

http://www.youtube.com/watch?v=xXjTcK02Jho

Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

T.

TAMMOX hat gesagt…

@Oberclown.

Du hast da wieder mal was nicht verstanden!
Offenbar sitzt Du dem Irrtum auf, daß die Arbeit eines Ministers irgendwas mit dem Ministerium und den anstehenden Problemen zu tun hat!
Seine ARBEIT ist es, sich selbst beliebt zu machen. Das schafft er bei Anne Will, wo seine Claqueure mit feuchtem Höschen vorm Bildschirm hocken. Im Ministerium oder gar Bundestagsfachausschüssen zu erscheinen, ist da nur kontraproduktiv. Da ist erstens die Einschaltquote viel zu gering und zweitens ist die Gefahr als Depp enttarnt zu werden viel zu groß. Da kann man sich nur die Finger verbrennen.

Sowas macht Olaf Scholz. Der ist ein fleißiger Sacharbeiter und hat vermutlich im Alleingang dafür gesorgt, daß nicht schon eine Million Menschen mehr arbeitslos sind, indem er beispielsweise die Kurzarbeitergelder regelte. Das ist effektive Sacharbeit, die tatsächlich viele viele Menschen davor bewahrt Hartz-IV-Empfänger zu sein.
Und was bringt ihm das? Der hat keine Zeit für Bierzelte und Glamourauftritte in Bayreuth und Co. Scholz ist nahezu unbekannt und den mag keiner.

Richtige Arbeit bringt der eigenen Popularität gar nichts - das hat KTzuG viel besser begriffen!

Und zum Ausklang des Abends hier noch ein netter Merkel-Spot:

http://www.youtube.com/watch?v=BS7CuKPJbTA

LG
T

Anonym hat gesagt…

Das Firefox-AddOn WOT warnt vor TAMMOX :-)

TAMMOX hat gesagt…

Danke Anonym.

Das hatte ich schon gehört.
Ich bin ein ganz Schlimmer!

http://www.mywot.com/de/scorecard/tammox.blogspot.com

Andere Webseiten kommen da erheblich besser weg.

Insbesondere Rechtsradikale.

ZB:

http://www.mywot.com/de/scorecard/www.npd.de

oder


http://www.mywot.com/de/scorecard/www.kreuz.net

oder

http://www.mywot.com/de/scorecard/www.die-rechte.info


Dieses WOT ist wirklich der Hit!

LG
Tammox

Anonym hat gesagt…

Nö. Die kommen genauso schlecht weg wie Du.

Ich bin auch kein Fan von Dir. Nach Deinem Beitrag zu dieser Frau, die extra bei Anne Will eingeladen wurde, um über HArtz4-Empfänger herzuziehen, gehe ich lieber Distanz.

TAMMOX hat gesagt…

@ Anonym.

Hier ist ja keiner gezwungen sich mit mir zu verbrüdern.

Wenn Du meinst, daß Dr. Rita Knobel-Ulrich dazu da ist, um über Hartz-IV-Empfänger herzuziehen, oder wenn Du meinst, daß ich das tue, dann scheinst Du wirklich extrem desinformiert und vernagelt zu sein.

Nachdem ich mich in über 850 Postings eindeutig auf der Seite der sozial Schwachen positioniert habe, wirst Du also kaum durhcnoch ien paar Sätze zu überzeugen sein.

Mußt Du ja auch nicht.

Manche wollen es nicht begreifen.

Bye bye Anonymus.
LGT