TAMMOX IST UMGEZOGEN / AUS TAMMOX WURDE "TAMMOX-II"

Um die beklagte Seitenaufbaugeschwindigkeit zu verbessern, bin ich auf einen zweiten Blog umgezogen. Und zwar hierhin. Ich bin dankbar für ein Feedback!

Freitag, 15. April 2011

Die schlechten alten Zeiten.

Wenn man sich tagtäglich mit Kasper-Bischöfen wie Walter Mixa oder Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst, Hardcore Katholen wie Overbeck, Müller, Marx und Meisner beschäftigt, wirkt der Chef des Epikopats noch vergleichsweise harmlos.
Herr Zollitsch ist selbstverständlich konservativ und hat wie so viele seiner Kollegen auch schon alle Augen inkl. Hühneraugen zugedrückt, wenn es darum ging pädophile Priester vor der Öffentlichkeit und der Staatsanwaltschaft zu schützen.
Aber das ist nur normal, nachdem ein inzwischen recht bekannt gewordener Kardinal names Joseph Ratzinger 2001 bei Androhung der schlimmsten Kirchenstrafen von den Bischöfen „ewiges Stillschweigen“ über die Kinderfickereien verlangte.

Der gemütliche Donauschwabe Robert Zollitsch, der während seiner gesamten klerikalen Karriere nie aus Freiburg rauskam, kann sich immerhin im Zaum halten, wenn er Interviews gibt. Anders als seine nervös mit den Hufen scharrenden Kollegen Tebartz-van Elst und Overbeck träumt er nicht rund um die Uhr vom roten Kardinalshut und muß sich daher auch nicht mit homophob-rechtsradikalen Sprüchen beim Vatikan einschleimen.
Der Freiburger kann durchaus einige Sätze über katholische Laienorganisationen, den Zölibat, die Protestanten oder Frauen formulieren, ohne daß auf der Stelle wieder 1000 Mitglieder aus der Kirche austreten.
Kaum zu glauben, aber Zollitsch verzichtet sogar auf dreiste Holokaust-Vergleiche, die seine Kleidchen-Kollegen immer wieder gerne auftischen.
In der Realität lebt der deutsche Oberhirte deswegen noch lange nicht. Obwohl seine Organisation so viel Unheil über fast alle Kontinente mit Abermillionen Todesopfern brachte, obwohl seine Kirche unter Hitlers Rockschöße kroch und anschließend die extremsten Nazis vor der alliierten Justiz nach Südamerika schleuste, obwohl seine Kirche in Säuglingsheimen Hunderttausende Kleinkinder brutal mißhandelte und noch viel mehr Kinder in Heimen verprügelte und als Zwangsarbeiter ausbeutete, obwohl seine Kirche über Dekaden systematisch sexuelle Gestörte ihre Perversionen an Kindern ausleben ließ, beklagt sich der Bischof nun es gäbe zu wenig Religion.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, hat vor einer Verdrängung des Religiösen aus der Öffentlichkeit gewarnt. „Es gibt eine große Sehnsucht nach Hoffnung“, so Zollitsch. Hier habe die Kirche eine bleibende Aufgabe.
(erzbistum-freiburg.de)

Herr Zollitsch, da muß man doch wohl einiges klarstellen.
Das Gegenteil ihrer Beobachtung ist der Fall. In geradezu aberwitziger Weise unterstützt die Politik weit über das grundgesetzlich erlaubte Maß hinaus die beiden Christlichen Kirchen.
Das „Religiöse“ ist weit überproportional in öffentlichen Gremien, Rundfunkräten und Ethikkommissionen vertreten - während die größere Gruppe der Konfessionslosen, Humanisten und Atheisten tatsächlich aus der Öffentlichkeit verdrängt ist.
Die deutsche Bundesregierung beispielsweise besteht zu 100% aus Christen, alle schworen „so wahr mir Gott helfe“ bei ihrem Amtseid.

Aber, Herr Zollitisch, wir haben das 21. Jahrhundert und auch wenn es Ihnen furchtbar Leid tut - die Kirche hat nicht mehr die Macht willkürlich Menschen auf den Scheiterhaufen und in Bischöfliche Folterkeller zu werfen, wenn sie nicht religiös genug sind.

Obwohl die Kirche Jahrhunderte massiv gegen die verschiedenen Menschenrechte ankämpfte, sind doch diese Kämpfe alle verloren gegangen. Soviel zu der Mächtigkeit Ihres Gottes, den Sie auf Ihrer Seite wähnen. Der Liebe Gott hat auf ganzer Linie verloren.

Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Rechtsstaat, Frauenemanzipation, Aufhebung der Sklaverei, Folterverbot, Abschaffung der Todesstrafe, Freiheit der Kunst, Abschaffung der Prügelstrafe, Schwulenrechte, Tierrechte, Aufhebung des Verbots gemischtrassiger Ehen, Aufhebung des Verbots gemischtkonfessionellen Ehen, gleiches Wahlrecht für alle, Selbstbestimmungsrecht der Frauen, Verbot der Kinderarbeit und des Schlagens von Kindern in der Schule etc - all das wurde gegen den erbitterten Widerstand der Kirchen von Humanisten erkämpft.

Nun ist es aber so und das bedeutet für Sie, Herr Zollitsch, daß Ihr Verein nur noch einer unter vielen ist.
Und in Konkurrenz mit dem „World-of-Warcraft“-Verein, attac und den Wannsee-Nudisten sind die beiden Kirchen ganz offensichtlich zu unattraktiv und zu unglaubwürdig.
Ihr Angebot hat sich als realitätsuntauglich erwiesen.

Erzbischof Zollitsch bekräftigte, dass der von der Kirche angestrebte Gesprächsprozess grundsätzlich offen für alle Themen sei. „Dialog darf nicht von vorneherein auf bestimmte Themen beschränkt bleiben und auch nicht möglicherweise sensible Fragestellungen außer Acht lassen“, sagte Erzbischof Zollitsch bei einem Vortrag im Wilhelm-Böhler-Club am Mittwochabend in Bonn.
(erzbistum-freiburg.de)

Hier spricht ein Bischof, denn wahr ist das natürlich nicht.
Gerade diese Woche konnten wir erleben, wie die Kirche auf die Fragen nach den 260.000 in ihren Säuglingsheimen malträtierten Babys reagiert: Gar nicht.
Keine Stellungnahme, keine Entschuldigung und erst recht kein Dialog.
Mit der totalen Dialogverweigerungen treiben insbesondere Bischof Müller, Kardinal Meisner und Bischof Tebartz-van Elst die Gläubigen aus der Kirche. Mit einer gehörigen Portion Sadismus sabotieren sie die Bemühungen aller Katholischen Laienorganisationen. Dialog à la Bischof bedeutet: „Wir geben Anweisungen, ihr hört zu!“

Erzbischof Zollitsch forderte weiter, die Kirche „wieder neu erkennbar und erfahrbar“ zu machen „als Ort, an dem Menschen Zugang finden zu einer Wahrheit, die sie beglückt und frei macht, die sie ihr ganzes, zugleich so buntes wie auch gefährdetes Leben verstehen lässt. Menschen vertrauen der Kirche, wenn sie den Glauben tatsächlich glaubwürdig an sie heranträgt und lebt.“
(erzbistum-freiburg.de)

Glaubwürdigkeit ist kein Begriff, den ich Ihnen, Herr Zollitsch, empfehlen würde.
Schließlich hat die Kirche sich systematisch an den Schwächsten vergriffen und die Sextäter geschützt.
Nun will sie die teilweise in den Selbstmord, zumindest aber in Psychosen getriebenen Opfer mit maximal 5000 Euro, also einer knappen Hälfte eines bischöflichen Monatsgehalt abspeisen.

Glaubwürdig wäre die katholische Kirche in dem Punkt, wenn sie einsähe, daß es bei den Protestanten nicht in dieser Häufung Mißbrauch an kleinen Jungs gibt.
Es ist offensichtlich, daß mit der Bibel-widrigen Praxis des Zwangszölibats, der Homophobie und der Frauenordinierungs-Panik, genau die unreifen und komplexbeladenen Typen in die Priesterseminare gelockt werden, die nachher den Ministranten in die Hose fassen.
Eine glaubwürde Kirche würde das ändern.

Dazu gehört Ihr Verein nicht, Herr Zollitsch.

Kommentare:

Homer Simpson hat gesagt…

Ich frage mich in letzter Zeit häufiger, warum ich mich so intensiv mit der Kirche auseinandersetze. Spass macht das Ganze nicht wirklich. Es nervt eher total.

Ncht nur hier, auch in meinem Politikforum, bin ich fast ausschließlich unter degenerierten Religioten unterwegs. Zu meinem Leidwesen, sind beide Mods dort bekennende Christen. Und schon desöfteren, sind Glaubensfreunde dort selbst mit üblen Beleidigungen durchgekommen. Immerhin geht es gegen Atheisten, Freidenker und so übles Zeug.

Um da noch besser gegenhalten zu können, habe ich mal gegoogled, um etwas mehr Hintergrundinfo über die Christen zu bekommen. Ich war selbst mal getauft. Aber wie viele Christen, war das eher Gruppenzwang und so bin ich vor Jahren schon wieder ausgetreten.

Bei meiner Suche nach Informationen, bin ich über die vielen Lügen gestolpert. Die Andichtungen von z.b. der Auferstehung ihres Idols oder dass Maria nicht etwa Jungfrau, sondern lediglich "junge Frau" war. Und auch die Worte, die Jesus am Kreuz (das es möglicherweise auch nicht gab) sprach, wurden ihm nachträglich in den Mund gelegt.

So konnte ich auch in Erfahrung bringen, dass Priester, die während ihres Studiums über solche Fakten stolpern und sich noch daran stoßen, nicht mehr ordinieren dürfen. Mehr noch werden Priester vor ihrer Dienstverpflichtung zur Lüge verpflichtet. Sie müssen die verfälschten Stellen (das sind viele!) so verbreiten, wie sie schriftlich in der Bibel festgehalten sind. Der Wahrheitsgehalt dieser Lehre, spielt dabei keine Rolle.

Denn man hat sich die Lehre so zurechtgebogen, dass man damit überall richtig Eindruck schinden kann. Wäre ja auch doof, wenn man zugeben müsste, dass ihr Idol eben nicht wie behauptet, für die Sünden der Menschen sterben wollte. Nee, Jesus wollte lediglich die Knechtschaft der Juden unter den Römern beenden.

Die Religion der Christen, ist bis ins Mark verlogen. Darum wundert mich nicht, dass die Berichte über Misshandlungen und den Missbrauch öffentlich wurden. Die Priesterschar lebt praktisch in einer gespaltenen Gesellschaft. Die eine, von der Kirche erzwungenen Fassade aus Lügen und dem permanenten Druck, ein Überbild präsentieren zu müssen und Andererseits, die Lügen in der Lehre zu dulden, den Missbrauch und die Misshandlungen von Schutzbefohlenen decken zu müssen und gegen Schwule hetzen zu müssen, obwohl man weiß, dass der halbe Laden selbst solche Neigungen auslebt.

Der Laden ist innerlich verfault. Praktisch ohne jede Selbstachtung, muss man dort langsam an der Seele verwesen. So wie jemand, der wohl widerwillig aber doch bewußt, Henkersknecht eines wahnsinnigen Diktators sein muss.

Mag sein, dass die christliche Lehre ansich positiv ist. Das ist Liebe oder der Kommunismus aber auch. Trotzdem sind wir Menschen nicht fähig, permanent in Liebe und gegenseitigem Wohlwollen miteinander zu leben. Die Christen aber behaupten das und heucheln selbstverliebt eine Fassade vor, die es so nie gab. Die Geschichte beweist das vielfach. Man verfolgte und vernichtete dabei stets, was eine Gefahr für den Anspruch der Kirche war und man sachlich nicht widerlegen konnte. Und das war natürlich nicht wenig.

Wenn ein Pastor Jones heute Bücher verbrennt, passiert das nicht von ungefähr. Es ist Ausdruck der Furcht und Respektlosigkeit von Christen gegenüber fremder Lehren und den Verfassern solcher Lehren. Im Mittelalter, fackelte man mangels Buchwerk gleich die Freidenker und Wissenschaftler ab, welche solche Lehren verbreiten wollten. Und noch heute werden Menschen denunziert, wenn sie unbequeme Wahrheiten über die Kirche verbreiten wollen. Könnte man, würde man noch heute die Scheiterhaufen brennen lassen.

Wenn man mich fragt, warum ich die Kirchen ablehne, dann ist meine Antwort klar. Die Kirchen sind es, die falsche Lehren verbreiten. Sie sind es, welche mangels Alternativen, die gestörte Seite ihrer Persönlichkeit an Wehrlosen ausleben müssen. Sie sind es auch, die an ihren eigenen Lügen verfaulen und sicher für niemanden Vorbild sind und sein sollten.

Homer Simpson hat gesagt…

Nachtrag: Ncht nur hier, auch in meinem Politikforum, bin ich fast ausschließlich unter degenerierten Religioten unterwegs.

...soll natürlich...

Nicht nur hier nervt es, auch in meinem Politikforum, bin ich fast ausschließlich unter degenerierten Religioten unterwegs.

...heißen. Das ist auch KEIN freudscher Versprecher!

jakebaby hat gesagt…

"Nachtrag: Ncht nur hier, auch in meinem Politikforum, bin ich fast ausschließlich unter degenerierten Religioten unterwegs.

...soll natürlich...

Nicht nur hier nervt es, auch in meinem Politikforum, bin ich fast ausschließlich unter degenerierten Religioten unterwegs."

Whats the fuck'n Difference? :-)
..

Gelegentlich mach ichs mir bei persoenlichem Kontakt extrem einfach.
Auf Religion angesprochen oder auch zum Kirchgang eingeladen etc. kommt ein 'I'm not into Religion.'

Danach gibts garantiert die pre'masochistische Frage 'But You do believe in God?!' .. welche immer in einem nachdruecklich feststellenden Ton gestellt wird.
Die Reaktionen auf ein schlichtes NO sind unterschiedlich bis hin zur zitternden Blasphemie and you will burn in Hell.
Zumeist aber die Erkenntnis, dass man doch ohne Gott, Faith, Hope, etc. nicht leben koenne.

Do I look fuckin' dead to you? ....

Gruss
Jake


PS. Noch ein schoenes Video zum Wochenende.
http://www.youtube.com/watch?v=MHUsjwbwD-A&feature=player_embedded

TAMMOX hat gesagt…

@ Jake: Danach gibts garantiert die pre'masochistische Frage 'But You do believe in God?!' .. welche immer in einem nachdruecklich feststellenden Ton gestellt wird.

Oh ja - genau das habe ich mit Amis auch schon erlebt.

Unvergesslich ist mir die eine Situation, als ich schon verstummt war und meine Mutter ins Gespräch griff und ausdrücklich sagte, sie ginge nicht in die Kirche, „because we don’t believe in God!“
Darauf hat es dem Gegenüber buchstäblich die Sprache verschlagen und ich gucke gefühlte zehn Minuten in ein riesenhaft aufgerissenen Mund und Augen, die geradezu aus ihren Höhlen treten wollten.


Das Problem ist in Amerika vielleicht ähnlich wie in Deutschland, aber noch stärker, das folgende:
Laut allen Umfragen gibt es ja durchaus auch eine erkleckliche Menge von Atheisten in den USA.
Noch bis vor ein paar Jahren las ich immer, daß 97% oder 98 % der Amis an Gott glauben.
Aber ich weiß nicht auf welchen Fragen und welcher Methodik das basiert.
Genauere Untersuchungen von Unis ergeben durchaus auch mal, daß 20 oder 25 % der Amis quasi Atheisten sind. Aber die trauen sich scheinbar nicht das ganz selbstverständlich und unaufgeregt zu sagen. Die öffentlichen Atheisten, die richtig losgehen und das plakativ aussprechen, gelten sofort als Extremisten.

Es wäre also schon wichtig, daß sich Atheisten bekennen und zusammenschließen. Nicht so sehr um die Kirche zu bekämpfen, sondern um mal endlich über ein paar Grundfakten aufzuklären. Beispielsweise ist ja sowohl in den USA als auch in Dt vielen Menschen überhaupt nicht klar was in der jeweiligen Verfassung über die Trennung von Staat und Kirche steht.
Man kennt nicht die Privilegien, die Geschichte und die Finanzierung der Kirchen.

@ Homer,

Kirchen wird grundsätzlich mit einem enormen positiven Vorurteil begegnet. Das ist fest in die Masse der Menschen eingraviert:

Christen = Moral = Anstand = Ethik.
Auch Nichtgläubige benutzen ja solche Sprachbilder, wie zum Beispiel „unchristliche Uhrzeit“

Da muß man eben vehement und ausdauernd immer wieder aufklären und all diese Lügen, die gerne erzählt werden, zu recht zu rücken.

Man hat im letzten Jahr oft erlebt, daß bei der Diskussion um „christliche-jüdische Kultur“ gemeint wird, daß dadurch all die guten Menschenrechte gemeint sind.
Das ist natürlich eine faustdicke Lüge. Aber viele wissen es auch einfach nicht besser.


Und das betrifft auch die Religionsgeschichte, insb. Mittelalter bis 1945, als auch die Bibel.
Die Masse der Menschen denkt nur das Beste über die Rolle der Kirche. Dabei ist ja die Wahrheit auch lange bekannt- es gibt tausende Bücher über die Verbrechen und Lügen der Kirchen. Das ist aber leider immer noch nicht Allgemeingut.
Also muß man das wohl nervigerweise immer und immer und immer wieder wiederholen.

LGT

Homer Simpson hat gesagt…

@TAMMOX: Kommentar geschluckt. 3. Versuch.

Mir scheint, die erlauchte Verlogenheit Kirche, hat bei der Vernichtung von Beweisen ganze Arbeit geleistet. Dieser Wesenszug ist extrem ausgeprägt. Vernichte alles, was der eigenen Lehre widersprechen könnte oder den Anspruch auf Heilihkeit infrage stellt.

Dabei macht man auch vor Kunst nicht Halt. Die Satire vom WDR "Stunksitzung" etwa oder aktuell "Piss Christ" in Avignon. Da würde man am liebsten so verfahren: Entfernen, vernichten, stoppen!

Nachzulesen hier: http://www.piusbruderschaft.de/component/content/article/717-aktuell/5253-blasphemische-kreuzesverhoehnung-in-avignon

Dabei wird das Kruzifix doch nur so behandelt, wie es sich für ein Götzenbild gehört.

satirgay hat gesagt…

auch hier find ichs immer wieder schön... ein gar sonniges wochenende wünscht zurück...

TAMMOX hat gesagt…

Ach ja. Meine Piusbrüderchen sind immer wieder für einen Scherz gut.

Eine Religion, die sich als ihr Symbol ein FOLTERISTRUMENT aussucht und auch noch damit wirbt, daß ihr Gott den eigenen Sohn qualvoll abgemurxt hat, weil die Menschen, die er selbst erschaffen hat, leider misslungen sind, sollte sowieso in der Klappsmühle der Geschichte landen!

Das ist so, als wenn ich ein Bier verkaufen will und auf die Werbeplakate Bilder von Leberkrebspatienten drucke.

Völlig gaga.

Auch ein schönes Wochenende.
Ich hätte es aber lieber regnerisch!
SCHEISS FRÜHLING!!!
Ich hasse das. Alles voll mit diesen widerlichen Birkenpollen. Ihr Drecksbäume sollt nicht genau in meine Nase und Augen ejakulieren!
Wann wird es endlich wieder Winter??????
LGT