TAMMOX IST UMGEZOGEN / AUS TAMMOX WURDE "TAMMOX-II"

Um die beklagte Seitenaufbaugeschwindigkeit zu verbessern, bin ich auf einen zweiten Blog umgezogen. Und zwar hierhin. Ich bin dankbar für ein Feedback!

Donnerstag, 24. November 2011

Gelback

Das war ja heute Morgen nicht so ein Vergnügen die Zeitungen reinzuholen.
Gleich auf Zweien, die ich abonniert habe, prangte KTG.

Die Staatsanwaltschaft Hof hat ihre Ermittlungen wegen des Verdachts der Urheberrechtsverletzung eingestellt. 20.000 Euro muss der 600 Millionen Euro schwere Freiherr an die Deutsche Krebshilfe zahlen. 0,003% des Vermögens wird der edle Herr womöglich als Strafe verkraften können.

Die doch so seriöse ZEIT füllt das ganze Dossier mit Guttenberg pur.

Giovanni di Lorenzo hat nämlich ein Interviewbuch mit dem Plagiatus Maximus auf den Markt gebracht, welches nun beworben sein will.

Es passt ja alles so gut.
Auftritt Halifax, Einstellung des Gerichtsverfahrens gegen ihn und nun das Interviewbuch - alles innerhalb einer Woche.

Das soll der Paukenschlag sein, der den blassen Blender wieder ins Rampenlicht der deutschen Öffentlichkeit katapultiert.
Seine CDU-Basis ist bereits in vorauseilendem Gehorsam auf die Knie gefallen und taucht im festen Willen dem Baron wieder hinten rein zu kriechen schon mal kollektiv in die Vaselinefässer.

In der Heimat von Karl-Theodor zu Guttenberg ist man glücklich: Die Ermittlungen gegen den Wählerliebling sind eingestellt und einer Rückkehr in die Politik stünde nichts mehr im Wege.
(Olaf Przybilla 23.11.11)

Seehofer will seinen Star zurück.
[…]"Er gehört zu uns, wir wollen ihn", sagte Seehofer. Wie und ob er zurückkommt, sei aber Guttenbergs Entscheidung. "Es ändert sich nichts, außer der Freude, dass das Damoklesschwert der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen jetzt gelöst ist."
(Birgit Kruse und Frank Müller 23.11.2011)

Erst schaut er im Schloss vorbei, dann lässt er sich in Kulmbach bejubeln - und schließlich liegen sie ihm wieder zu Füßen: In der Oberfranken-CSU wird bereits die Rückkehr von Karl-Theodor zu Guttenberg aus dem US-Exil durchgespielt. Wolfgang Protzner hat bereits eine sehr klare Vorstellung davon, wie die Rückkehr von Karl-Theodor zu Guttenberg dereinst vonstatten gehen wird. Im Juni 2012 wird es soweit sein, vielleicht auch erst im Juli, jedenfalls im Sommer nächsten Jahres. Guttenberg wird natürlich erst mal in Guttenberg vorbeischauen, im Schloss. Dann aber wird die örtliche CSU bald eine schöne Mehrzweckhalle in Kulmbach anmieten, Guttenberg wird eine Rede halten, am Ende werden alle aufstehen, "und wenn er nur eine Prise Glück hat", sagt Protzner, "bekommt er von uns runde 100 Prozent Zustimmung" - bei der Nominierung.
(Frank Müller und Olaf Przybilla 23.11.11)

Was in anderen Parteien als komplette freiwillige Unterordnung und endgültige moralische Enteierung gelten würde, ist dem Baron aber noch nicht devot genug.

Er hätte gerne, daß die CSU ihn noch mehr umwirbt und umjubelt, wenn er sich als Jesus der Bayern wieder dazu hinabläßt nach Deutschland zu kommen.

Also setzt es schon mal ein paar Ansagen an seine auf Knien liegenden Anhänger.

In einem an diesem Donnerstag erscheinenden Interview zeigt Guttenberg aber, wie wenig er von diesem Traum und auch von Seehofer hält. Die CSU sei wie andere Parteien "von einer Infektion befallen", es hätten sich in seiner Partei "schon viele Spinnweben gebildet", sagt Guttenberg in dem Interview mit der Zeit. Es ist eine Fundamentalkritik an seiner Partei und ihrer Führung. Guttenberg fühlt sich immer noch dazu berufen, große politische Ansagen zu machen.
[… ] Es gebe "heute keine Volksparteien mehr", diagnostiziert er, seine Parteifreunde hätten nicht verstanden, dass sie bei der Bevölkerung "keine dauerhafte Bindekraft mehr haben". Doch damit lässt es der frühere Verteidigungsminister nicht bewenden. Guttenberg kokettiert sogar damit, einer anderen Partei beizutreten. Er sei "zurzeit" Mitglied einer Partei, sagt der 39-Jährige spitz. Auf die Nachfrage, warum er dies so formuliere, lässt Guttenberg seine Zukunft bewusst offen: "Dabei möchte ich es bewenden lassen. Nicht jede Betonung muss bereits eine Drohung sein."
(Roland Preuß, Tanjev Schultz und Stefan Braun 24.11.11)

Ich finde es allerdings auch ungehörig, daß Bayern immer noch nicht flächendeckend mit massiv-goldenen, lebensgroßen Karl-Theodor zu Guttenberg-Statuen überzogen ist.
Etwas mehr Ehrerbietung könnte schon sein!

Was für ein „Glück“ für den Ex-Gegelten, daß er nie eine Eidesstattliche Versicherung über die Dr.-Arbeit ablegte, sonst wäre er dran gewesen.

Es war absehbar, dass ein Urheberrechts-Verfahren im Fall zu Guttenberg nicht sehr weit führt. Durch den erwiesenen Täuschungsversuch ist in erster Linie Schaden für das Wissenschaftssystem entstanden. Hier wurde in schwerster Weise gegen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis verstoßen.
Wenn zu Guttenberg, wie in München und Berlin üblich, eine eidesstattliche Versicherung hätte abgeben müssen, und nicht - wie es damals in Bayreuth die Regel war - nur eine ehrenwörtliche Erklärung, hätte dies ganz andere gerichtliche Konsequenzen gehabt.
(Pressemitteilung der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Nr 1054 vom 23.11.11)

Bei anderen Unionisten mit weniger dreist plagiierten Dissertationen ging der Fall nicht so glimpflich aus, wie bei dem steinreichen damaligen Superstarminister.

2010 wurde ein fast gleicher Fall - der CDU-Kommunalpolitiker Andreas Kasper hatte sich genau wie Googleberg seinen Dr.-Titel durch Plagiate erschummelt - streng gehandhabt.

Der junge, aufstrebende Unions-Politiker muss sich verteidigen, seit Wochen schon. Ein Wissenschaftler ist darauf aufmerksam geworden, dass der Mann abgekupfert hat. Die Universität untersucht, es beginnt ein Streit. "Nach bestem Wissen und Gewissen" habe er die Promotion angefertigt, verteidigt sich der Unions-Politiker. Doch es reicht nicht. Am Ende muss Andreas Kasper gehen. Er verliert seinen Doktortitel, er verliert seinen Job, er verliert seine Existenz. Absätzeweise hatte er aus Texten abgekupfert, ohne die Quellen korrekt zu zitieren. Kasper spürt das Strafrecht: Im Januar 2010 verhängt die Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl mit 90 Tagessätzen à 100 Euro wegen des Verstoßes gegen das Urheberrecht. Kasper zahlt.
(Gordon Repinsk 23.02.2011)

Selbstverständlich verliert Herr Kasper seinen Job, sein Amt und seine Funktion in der Partei.

Die Kleinen hängt man, die Reichen läßt man laufen.

Unschön ist aber, dass ein anderer CDU-Politiker, Andreas Kasper, nach ähnlichen Vorwürfen strafrechtlich nicht so glimpflich davonkam. Er wurde in Niedersachsen per Strafbefehl zu 90 Tagessätzen Geldstrafe verurteilt und gilt jetzt als vorbestraft. Das wirkt dann doch wie zweierlei Maß. Deshalb ist die Einstellung des Verfahrens für zu Guttenberg vielleicht gar nicht mal so günstig, wie es zunächst scheint. Immerhin bereitet er gerade von Amerika aus sein Comeback als Politiker und Buchautor vor. Die zu erwartenden hämischen Kommentare um einen Promibonus sind da wohl schädlicher, als es ein milder Strafbefehl des Hofer Amtsgerichts gewesen wäre.
(taz 23.11.11)

Die Täter umjubelt man, die Opfer gehen leer aus.

Fast 200 Anzeigen gab es gegen Karl-Theodor zu Guttenberg, doch nur eine einzige stammte von einer Betroffenen: Sonja Volkmann-Schluck. Bei ihr hatte der Ex-Minister abgeschrieben. Bislang hielt sie sich öffentlich zurück - jetzt gibt sie ein Interview und kritisiert die Einstellung der Ermittlungen.

SPIEGEL ONLINE: Karl-Theodor zu Guttenberg hatte bei Ihnen abgeschrieben, Sie stellten Strafantrag. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt, gegen eine Zahlung von 20.000 Euro an die Deutsche Kinderkrebshilfe. Was halten Sie davon?

Volkmann-Schluck: Ich habe gemischte Gefühle. Dass Guttenberg sich mit einer Spende sozusagen freikaufen kann und ohne Verfahren aus der Affäre herauskommt, das habe ich mir nicht gewünscht. […] Guttenberg hat nach den Recherchen von Guttenplag etwa acht Prozent seiner Arbeit von mir übernommen. Auf 56 Seiten finden sich demnach meine Textstellen, darunter Teile meiner Gliederung und Schlussfolgerungen. Ich fühle mich auch ohne hohen wirtschaftlichen Schaden ausgebeutet und bestohlen.

SPIEGEL ONLINE: Wie haben Sie von der Entscheidung erfahren? Volkmann-Schluck: Aus der Presse. Von der Staatsanwaltschaft selbst habe ich noch nichts gehört. Deshalb weiß ich auch nichts über die Details und wie viele der festgestellten Fälle meine Arbeit betreffen. Aber es ist anscheinend üblich, dass in solchen Fällen erst die Öffentlichkeit informiert wird. […]

SPIEGEL ONLINE: Hat Guttenberg genug Reue gezeigt?

Volkmann-Schluck: Ich habe als Geschädigte bis zum Schluss keine wirkliche Reue erkennen können. Er hat getäuscht, ohne ehrlich zu bereuen.

SPIEGEL ONLINE: Sie wollten wissen, wie es zur Übernahme Ihrer Texte kam - ist das jetzt geklärt?

Volkmann-Schluck: In der Öffentlichkeit hat sich Guttenberg dazu nicht hinreichend geäußert, auch mir gegenüber nicht.
(Spon 23.11.11)

Kommentare:

jakebaby hat gesagt…

Nach deinem Post schon nahezu veraltet die reale Vision: http://oeffingerfreidenker.blogspot.com/2011/11/guttenbergs-ruckkehr.html?showComment=1322156993213#c2802773742367139156

Wobei auch ich durchaus das Gel als BK 2017 sehe. (nach deinem Beitrag eher noch frueher)

Grusel Jake

Anonym hat gesagt…

Schau mal an, "Oeffinger Freidenker". War aus dieser Ecke bei Stuttgart nicht auch einer von den schwarzen Plagiatoren?

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,772701,00.html

TAMMOX hat gesagt…

@ Jake, den (das) Blog kannte ich gar nicht.
Aber Stefan Sasse schreibt ja immer für den SPIEGELFECHTER und da bin ich nich tsei ngrößter Fan. Der Junge ist immer so sehr sicher und irgendwie "glatt".

Interessant ist aber, daß Googlehupf es scheinbar schon ein bißchen zu weit getrieben hat. Einige fangen jetzt an sich durchaus über ihn zu ärgern, weil er denkt, er muß nur mit den Fingern schnippen und schon ist er wieder im Amt.

Er müßte aber erst mal gewählt werden und da kann man ja wenigstens ein bißchen so tun, als ob man den Wähler vorher fragt.

Die SZ haut ganz schön drauf!

GUTER TEXT von Denkler:
http://www.sueddeutsche.de/politik/guttenberg-und-sein-interview-buch-comeback-eines-blenders-1.1217375

Außerdem noch:

http://www.sueddeutsche.de/politik/interview-zu-guttenbergs-plagiatsaffaere-luege-oder-realitaetsverlust-1.1219143

http://www.sueddeutsche.de/politik/politische-ambitionen-des-ex-ministers-guttenbergs-operation-lazarus-1.1218124

und selbst Horsti ist angepisst:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/kritik-aus-der-csu-seehofer-ruegt-guttenbergs-partei-kritik-als-voellig-daneben-1.1218175

LGT

TAMMOX hat gesagt…

@ Anonym:
Ju, der Pröfrock ist BW'ler

http://tammox.blogspot.com/2011/05/kreativie-ausreden-gefragt.html

LGT

jakebaby hat gesagt…

"... haut ganz schön drauf!" .... wuerd sich aus meiner Sicht wesentlich korrekter anhoeren.

Zum Gel gaebs keinerlei Haken/Oesen.
Nicht auch nur im allerallerGeringsten.
Ich wuerde nie auch nur Ansatzweise, sarkastisch, ironisch oder komoedisch irgendwelche Schlupfloecher zur Verfuegung stellen.
Fakten sind(nicht nur beim Gel) mehr als nur ausreichend um ihn Deutschland von der Pelle zu halten.

Spart euch zB. "Hat er eine zweite Chance verdient? Eindeutig ja." .. "Er hat eine zweite Chance verdient, wie jeder, der einen Fehler gemacht hat." ......

..... dazwischen Geblubber .... und ... "... dass vor diesem Mann gar nicht oft genug gewarnt werden kann." ... und Ach so Traurig ..
"Viele haben sich von ihm blenden lassen. Auch wir Journalisten." .... Ja Potchen sowas aber auch! Waret ihr tatsaechlich so dermassen verblodet/blendet um die, bei Gels auftauchen, unverzueglich einsetzend negatiefsten VorschlaghammerSchlaege ueber seine Person und Reputation, nicht zu registrieren??? .... Fuck You nachtraeglich und weiterhin!!

Dann gibts noch ne rund 50/50 Umfrage-Pro/Contra Gel und mir wird diesbezueglich auch in Zukunft Kotze die Backen schwellen.

Ob ich den Eindruck erwecke Gel&Co nicht absonderlich zu moegen?
Die Moeglichkeit hab ich mir nicht selbst rausgesucht. Die basiert auf Fakten! (von Geburt bis Heute:)

Von jetzt an ist das Euer Problem, da ich, bei allem was mir heilick ist schwoere, nie mehr ein Wort uebers Gel zu verlieren. .... versprechen werd ichs natuerlich nicht.

Gruss
Jake

PS. Kann man sich denn ueberhaupt vorstellen, was sich dieser fuerchterliche Obama da wieder geleistet hat: http://news.yahoo.com/obama-leaves-god-thanksgiving-speech-riles-critics-173023786.html

TAMMOX hat gesagt…

Jake, Du weiß ja, daß ich von Anfang an die totale Substanzlosigkeit des Blenders und Lügner attackiert habe - als 90% aller Menschen ihn toll fanden und auch hier im Blog sein Riesenfan ihn mit Verve verteidigte.
Wenn wir uns privat sprächen, würde ICH auch noch ganz andere Schimpfworte fallen lassen.
Aber fast die gesamte Presse war ja einst freiwillig gleichgeschaltet und der SPIEGEL hatte einen seiner absoluten Tiefpunkte erreicht, als er mit der Story „Die fabelhaften Guttenbergs!“ titelte.

Verglichen damit, klingt das heute aber GANZ ANDERS!
Jetzt sind die Scheuklappen ab und auch die Mainstreamer und KTG-Jubler von gestern, gucken mal genauer hin, was der Baron von sich gibt.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,800144,00.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,799991,00.html

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,799706,00.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,799676,00.html


Das erinnert mich ein bißchen an das Mea Culpa der NYT wegen der unkritischen Irakberichterstattung. Natürlich ist es UNVERZEIHLICH, daß solche Blätter einfach komplett ungeprüft die Kriegspropaganda des Weißen Hauses nachplappern und die ganzen WMD-Lügen der Bush-Bande einfach nicht in Frage stellten.

Mit einem „sorry“ ist es natürlich nicht getan, aber heutzutage ist das ja schon ETWAS. Rumsfeld, Cheney, GWB und Co lügen ja ungeniert weiter, als ob sie nicht millionenfach von der Realität widerlegt worden wären.

Nenn‘ mich naiv-optimistisch, aber ich glaube/hoffe, daß sich vielleicht wenigstens ein paar SPIEGEL - oder SZ-Schreiber ein bißchen schämen für ihre Guttenberg-PR vor einem Jahr.
Noch mal auf den Leim gehen wollen sie nicht.

Und DAS ist ja immerhin klar - Guttenberg hat auch jetzt nichts zu bieten außer heißer Luft.
Und von wegen „Dissertation noch mal schreiben“: Seine vorherigen Examensleistungen waren schon so schlecht, daß er normalerweise gar nicht zugelassen worden wäre zur Promotion. Das zweite juristische Staatsexamen hat er sowieso nicht.
Die Uni hat sich auch verarschen lassen und damals eine Sondergenehmigung erteilt - wobei eine 500.000-Euro-Spende der Guttenberg-Vermögensverwaltung an die Uni Bayreuth ja auch geholfen haben mag.

Aber ich denke mal, daß die Unis auch nicht noch mal so blamiert werden möchten.
Diesmal werden sie schon genauer hinsehen, was er juristisch drauf hat - und das ist ja offensichtlich so gut wie nichts.

LGT

TAMMOX hat gesagt…

Die Bayern sind allerdings irgendwie eigenartig.
Gerade lese ich

"Penicillin gegen die Politikverdrossenheit"

?Hä?
KTG SCHÜRT meiner Ansicht nach Politikverdrossenheit!!!!
„…..

Mit Guttenberg sei in einem Telefonat vereinbart worden, dass er bis dahin Bescheid gibt, ob er wieder für den Bundestag kandidiert, sagte der CSU-Kreisvorsitzende Christian Meißner dem Nachrichtenmagazin Focus.
Meißner erklärte, er sei "sicher, zu Guttenberg würde uns im Wahlkampf extrem helfen". Er könne wirken wie "Penicillin gegen die Politikverdrossenheit" und sei ein Politikerklärer. "Davon haben wir nicht viele", sagte Meißner.
…..“
http://www.sueddeutsche.de/politik/trotz-vorbehalten-in-der-csu-spitze-guttenberg-forciert-rueckkehr-in-die-politik-1.1219356

Meißner ist ja genau so irre, wie sein (Fast-)Namensvetter und Kardinal in Köln!

LGT

Russischen Frau hat gesagt…

Es ist sehr interessant dieses Posting von dir zu haben. Ich war auch am Thema und am weiteren Verlauf interessiert. Mach weiter so.
Russischen Frau

russische frauen hat gesagt…

So eine interessante Geschichte zu lesen und ich habe es sehr gerne gelesen. Mach weiter so mit der guten Arbeit.